KGS Franziskusschule
„Du bist mir wertvoll“

Das bedeutet für uns:
Wir nehmen uns Zeit, um miteinander zu leben, zu arbeiten, zu lernen.
Unser Blick richtet sich dabei auf jeden Einzelnen, der an unserem Schulleben teilhat.
Wir nehmen jedes Kind in seiner Ganzheitlichkeit wahr und wollen in Bewegung bleiben.
Diese Haltung der Achtsamkeit begründet sich auch aus unserem Glauben.

Abholen

Wenn Sie Ihr Kind nach dem Unterricht abholen, nehmen Sie es bitte vor dem Eingang in Empfang und warten nicht im Schulgebäude.

Ärztliche Untersuchung

Nach der Anmeldung eines schulpflichtigen Kindes oder eines vorzeitig einzuschulenden Kindes erfolgt eine Untersuchung des Kindes durch das Gesundheitsamt. Es wird geprüft, ob das Kind aus medizinischer Sicht den Anforderungen der Schule gewachsen
ist. Ein schulpflichtiges Kind kann nur aufgrund medizinischer Auffälligkeiten vom Schulbesuch zurückgestellt werden.

Anfangszeit

Der Unterricht beginnt um 8.15 Uhr. Die Schulglocke läutet um 8.10 Uhr, das ist das
Zeichen, wenn die Kinder selbständig in ihre Klasse gehen.

Anmeldung zukünftiger Erstklässler

Im Herbst vor Beginn der Schulpflicht eines Kindes werden die Erziehungsberechtigten
durch das Schulamt der Stadt Köln zur Anmeldung des Kindes aufgefordert. Folgender Stichtag gilt für die Einschulung: Vollendung des sechsten Lebensjahres bis zum 30. September. Die Eltern der nach dem Stichtag Geborenen haben das Recht, eine vorzeitige Einschulung zu beantragen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Kind die für
den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzt und in seinem sozial-emotionalen Verhalten ausreichend entwickelt ist. Über die Schulfähigkeit entscheidet die Schulleitung.

Antolin

Ab der zweiten Klasse nutzen unsere Schülerinnen und Schüler das Online-Portal Antolin
zur Leseförderung. Antolin bietet Quizfragen zu Kinder- und Jugendbüchern, die die
Kinder online beantworten müssen. Jedes Kind bekommt hierfür von seiner
Klassenlehrerin einen eigenen Zugang und wird in der Schule in den Umgang mit dem
Portal eingeführt. In regelmäßigen Abständen erhalten die Kinder ein Feedback von ihrer
Lehrerin über die eigene Nutzung des Portals. Es werden keine Ranglisten erstellt und die Nutzung des Programmes hat keinen unmittelbaren Einfluss auf die Note.
Unmittelbar deshalb, da die Kinder durch Antolin auf ihrem Weg zum eigenständigen
Lesen und in der Entwicklung der eigenen Leseidentität gefördert werden.

Außerschulische Lernorte

Der Besuch außerschulischer Lernorte (z.B. Theater, Museum, Oper, Feuerwehr, Polizei, Stadtbücherei, Landtag, Waldschule …) hat einen hohen Stellenwert und wird immer wieder in die schulische Unterrichtsarbeit integriert.

Begabtenförderung

Das Ziel der Förderkurse besteht darin, den leistungsstarken und besonders interessierten Schülerinnen und Schülern Lernangebote zu machen, die über den regulären Unterricht hinausgehen. Die Förderung folgt somit dem Enrichment-Gedanken, das heißt, es werden Lernmöglichkeiten angeboten, die die schulischen Inhalte vertiefen und ergänzen, jedoch nicht vorwegnehmen. Die Förderung berücksichtigt die Lernbedürfnisse sowie die Interessen der Kinder in den Bereichen Mathematik/Naturwissenschaften und Sprache/Philosophie.Die Konzeption und Durchführung der Kurse geschieht in enger Kooperation mit Psychologinnen und Psychologen des Hoch-Begabten-Zentrums (HBZ) in Brühl. Die Auswahl der Kinder für die Begabtenförderkurse erfolgt in 2 Schritten. Zunächst schlagen die Lehrerinnen und Lehrer der 2. Klassen auf Basis eines Nominationsbogens geeignete Kinder für die Kurse vor. Der Bogen beinhaltet u.a. Fragen zur sprachlichen und mathematischen Kompetenz, zur Motivation, zum Lern- und Arbeitsverhalten und zum Sozial­verhal­ten des Kindes. Anschließend wird im Rahmen einer Konferenz entschieden, welche Kinder für die Förderung ausgewählt werden. Durch das zweischrittige Auswahlverfahren soll eine gute Passung von Förderkursangebot und Bedürfnissen der Kinder hergestellt werden.

Zielgruppe: leistungsstarke Kinder der Klassen 3 und 4

Themen: Mathematik, Naturwissenschaften, Philosophie

Ort: Räume der Schule

Zeitpunkt und Dauer: 45 Minuten während der Unterrichtszeit (die Klassenkamera-den arbeiten an Themen, die das leistungsstarke Kind nicht mehr einüben muss) oder eine zusätzliche Stunde am Ende der Unterrichtszeit

Gruppengröße: 5-10 Kinder

Betreten des Schulgebäudes

Aus Gründen der Sicherheit und Ruhe für Ihr Kind und die Klassen bitten wir darum, dass
sich während der Unterrichtszeiten niemand auf den Fluren des Schulgebäudes aufhält.
Für Gespräche mit Ihnen möchten wir uns Zeit nehmen. Wir bieten allen Eltern
regelmäßige Sprechstunden an.

Beurlaubungen

Aus wichtigen Gründen kann ein Kind auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden. Beurlaubungen sollen rechtzeitig schriftlich bei der Schule beantragt werden. Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien kann ein Kind nicht beurlaubt werden.

Bewegliche Ferientage

Jedes Jahr hat die Schule über die Festlegung von drei bzw. vier beweglichen Ferientagen zu beschließen. Dies geschieht jeweils gemeinsam mit den Elternvertretern in derSchulkonferenz.

BUT: Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)

Im Rahmen des Bildungspakets der Bundesregierung werden Kinder und Jugendliche, deren Eltern nach dem SGB II leistungsberechtigt sind und Leistungen nach dem §2 AsylbLG, Sozialhilfe, den Kinderzugschlag oder Wohngeld beziehen, unterstützt. Bitte fragen Sie bei der Klassenleitung oder im Sekretariat.

Bücher

Alle Bücher, die wir regelmäßig benutzen, müssen pfleglich behandelt werden und einen
Schutzumschlag bekommen. Ihr Kind sollte nur die Bücher im Schulranzen haben, die es am Schultag benötigt, damit es nicht zu schwer tragen muss.

Chaos

Chaos im Kinderkopf kann vermieden werden: Bitte durchforsten Sie zusammen mit Ihrem Kind einmal in der Woche den Schulranzen.

Computer

In jeder Klasse befinden sich drei PCs mit Internetanschluss. Außerdem verfügen wir über einen Computerraum mit sechs Computern. Die Schüler arbeiten hier an Lernprogrammen (z.B. „Blitzrechnen“, „Lernwerkstatt“), verfassen eigene Texte und recherchieren kontrolliert im Internet.

Dankbar

Dankbar sind wir Ihnen für Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über eine aktive Elternschaft.

Elternabend

Die Eltern werden von der/dem Klassenpflegschaftsvorsitzenden pro Halbjahr zu einem Elternabend eingeladen. Dort werden klasseninterne Vorhaben, Aktivitäten, Unterrichtsinhalte, Stundenpläne und Anliegen besprochen. Zum ersten Elternabend lädt die Klassenlehrerin ein. Wir bitten alle Eltern herzlich um regelmäßige Teilnahme.

Elternlotsendienst

Beim Elternlotsendienst regeln Eltern vor Schulbeginn als offizielle Verkehrshelfer den Verkehr in unmittelbarer Schulnähe. Ein Beinahe-Unfall eines Kindes gab den Anstoß zur Gründung der Elternlotsen. Seit der Einführung des Lotsendienstes durch Eltern hat sich die Verkehrssituation an der Schule deutlich entspannt und NUR durch die Beteiligung
möglichst vieler neuer Eltern kann die positive Entwicklung aufrecht erhalten bleiben.

Neue Mitstreiter gesucht!
Interessierte Eltern sind herzlich willkommen, auch wenn sie nur an wenigen Tagen im Schuljahr helfen können!!!
Elternlotsen sind vor der Schule von 7.50h – 8.15h anzutreffen und erkennbar an der Schutzweste, die von der Schulleitung zur Verfügung gestellt wird.

Elternmitwirkung

Zu Beginn eines jeden Schuljahres werden in den Klassenpflegschaftssitzungen die Elternvertretungen gewählt. Sie treffen sich danach zur Schulpflegschaftssitzung. Bei dieser Versammlung werden die Vertretungen für die Schulkonferenz, das beschlussfassende Gremium in der Schule, gewählt.

Elternsprechtag

Elternsprechtage finden zweimal im Schuljahr statt, vor den Osterferien und im November. Darüber hinaus ergeben sich Möglichkeiten zum Gespräch bei vielerlei Anlässen im Schulleben oder zu vereinbarten Gesprächsterminen.

Entschuldigungen

Bitte entschuldigen Sie ihr krankes Kind per Email bei der Klassenlehrerin oder übereinen Mitschüler/in.

Erziehungskonzept

In unserem Erziehungskonzept beschreiben alle Kollegen des Vormittags- und Nachmittagsbereiches die pädagogischen Grundlagen unseres Handelns.

Feste und Feiern

Zum Schulleben gehören jahreszeitliche, kirchliche und schulinterne Feste. Sie unterstützen den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule und tragen maßgeblich zum guten Miteinander bei.

Förderverein

Der Förderverein unserer Schule unterstützt und hilft z.B. bei der Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und dem Ausbau unserer Schülerbücherei. Eltern fördern durch ihre Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit ideell und materiell die Arbeit des Vereins. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied.

Fundsachen

Alle liegen gebliebenen Kleidungsstücke werden im Erdgeschoss neben dem Theaterraum und im Flur oben in einem Korb gesammelt. Versehen Sie Jacken, Mützen, Schals, etc. mit dem Namen ihres Kindes. Das erleichtert das Wiederfinden.

Gesundes Frühstück

Ein gesundes Frühstück ist wichtig, damit sich Ihr Kind besser konzentrieren kann. Geben Sie Ihrem Kind Brot und Obst oder Gemüse mit – bitte keine Süßigkeiten. Bitte verwenden Sie Frühstücksdosen. So vermeiden wir Müll und schonen die Umwelt.

Gottesdienst

Die Gottesdienste für die zweite Klasse findet immer am zweiten Dienstag im Monat statt. Die Kinder der dritten Klasse gehen am dritten Dienstag im Monat und die Kinder der vierten Klasse am ersten, vierten und ggfs. am fünften Dienstag im Monat in die Kirche. Über das Jahr verteilt finden zu verschiedenen Anlässen (Aschermittwoch,Franziskusfest, St. Martin, Weihnachten, etc.) Gottesdienste für die gesamte Schule statt.

Haftung für wertvolle Gegenstände

Wertvolle Sachen, wie z.B.
• Handys, MP3-Player, ipods, iphones, Laptops, Kameras oder sonstige elektronische Geräte,
• hochwertiger Schmuck oder Uhren
• teure Garderobe und auch
• Bargeld, das über Kleinbeträge hinausgeht,
sind nicht mit in die Schule zu bringen.
Die Obhuts- und Aufsichtspflicht von Schulträger und Lehrern beschränkt sich ausschließlich auf Gegenstände, die üblicherweise in der Schule benötigt werden. Grundsätzlich besteht keine Haftung für abhanden gekommene Gegenstände, die Schüler mitbringen, ohne dass ein Bedürfnis besteht.

Hausaufgaben

Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder, nicht für Eltern. Sie sollen von den Kindern selbstständig erledigt werden. Hausaufgaben dienen der Vertiefung von gelernten Inhalten oder der Vorbereitung auf neue Inhalte. Die Kinder der ersten beiden Schuljahre sollen ca. 30 Minuten Hausaufgaben bearbeiten; die Kinder der Klassen 3 und 4 ca. 45 Minuten. Die Kinder erhalten ihrem Leistungsstand entsprechende Hausaufgaben.

Klassenpflegschaft

Alle Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Sie wählen aus ihrer Mitte zu Beginn jedes Schuljahres einen Vorsitzenden und einen Vertreter. Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und Schülern.

Klassenrat

Der Klassenrat ist ein Forum, in dem alle Klassenmitglieder die Gelegenheit erhalten, Probleme, Konflikte und für die Klassengemeinschaft wichtige Themen anzusprechen und gemeinsam zu lösen. Er folgt einer ritualisierten Struktur. Sie wird von einer / von einem Vorsitzenden geleitet und ein weiteres Kind übernimmt das Protokoll.

Leitbild

„Du bist mir wertvoll“ (Jes 43,4)

Das bedeutet für uns:
Wir nehmen uns Zeit, um miteinander zu leben, zu arbeiten, zu lernen.
Unser Blick richtet sich dabei auf jeden Einzelnen, der an unserem Schulleben teilhat.
Wir nehmen jedes Kind in seiner Ganzheitlichkeit wahr und wollen in Bewegung bleiben.
Diese Haltung der Achtsamkeit begründet sich auch aus unserem Glauben.

Jedes Kind wir zu Beginn in die Schulgemeinschaft aufgenommen und erhält ein Armband.

Leseförderung

Der familiäre Hintergrund der Eltern ist für das erfolgreiche Lesenlernen äußerst wichtig. Im besten Fall wirken Schule und Elternhaus hier eng zusammen und verständigen sich über die wichtigsten Grundsätze der Leseförderung. Ehrenamtliche Mitglieder des Vereins „Lesementor“ unterstützen Kinder beim Erlernen und Üben des Lesens.
Lesen öffnet neue Erfahrungswelten, es regt die Fantasie an und macht Spaß. Lesen vergrößert das Allgemeinwissen, regt zum Nachdenken an und bietet eine Alternative zum eher passiven Fernsehkonsum. Deshalb möchten wir die Lesemotivation und – fähigkeit aller Kinder fördern durch:

  • Leseecken
  • Schulbücherei
  • Leseeltern
  • Regelmäßige Buchprojekte, (Ganzschrift) Lektüre
  • Vorlesen, Zuhören, Genießen
  • Vermittlung von Lesestrategien
  • Buchvorstellungen
  • Antolin
  • Außerschulische Partner: Besuch der Stadtbücherei, Einladen von Autoren, Besuch der
    Lit. Cologne

Loslassen

Um Ihre Kinder möglichst rasch in die schulische Selbständigkeit zu entlassen, ist unser Motto an der Türe des Schulgebäudes: Kiss and go! Dies dient auch dem Überblick aller schulischen Mitarbeiter und damit auch der Sicherheit Ihres Kindes.

Meldepflichtige Krankheiten

Hat Ihr Kind eine ansteckende Krankheit (zum Beispiel Masern, Keuchhusten oder Scharlach), ist die Schule unverzüglich zu informieren. Vor dem Wiederbesuch des Unterrichts ist eine ärztliche Bescheinigung in der Schule abzugeben, dass das Kind frei von Infektionen ist.

Medienkonzept

Im Medienkonzept beschreiben wir die Vorgehensweise digitalen Lernens an unserer Schule.

Notrufnummern

Bitte geben Sie der Klassenleitung mindestens eine Notfallnummer bekannt, unter der die Schule in dringenden Fällen jemanden erreichen kann. Informieren Sie die Schule zeitnah über mögliche Änderungen.

Offener Ganztag

Träger: Netzwerk soziale Dienste und ökologische Bildungsarbeit
Leitung: Thomas Schrum
Stellvertretende Leitung (Ansprechpartner KGS): Max Held
Termine für persönliche Sprechzeiten sind per E-mail (ogscaesarstrasse@
netzwerk.koeln) zu vereinbaren.
Unsere Betreuungszeiten: 12.00 – 16.00 Uhr, mind. bis 15.00 Uhr
Spätbetreuungsgruppe bei nachgewiesener längerer Berufstätigkeit – 17.00 Uhr
Ferienbetreuung nach Anmeldung von 8.00 – 16.00 Uhr
96 Kinder sind in 4 Gruppen untergebracht (Feuer, Erde, Wasser, Luft) . Ab dem 1.8.2020 werden wir weitere Kinder aufnehmen und eine 5. Gruppe einrichten. Weitere 27 Kinder besuchen die Randstundenbetreuung bis 14.00h.

Patenkinder

Unsere Kinder übernehmen Patenschaften für die neu eingeschulten Erstklässler und unterstützen sie in den ersten Schulwochen im täglichen Schulleben.

Postmappen

Ihr Kind hat im Ranzen eine gelbe Mappe, in der Sie gelegentlich wichtige Mitteilungen finden. Schauen Sie bitte wenigstens einmal in der Woche nach.

Rechtschreibsymbole

Um mehr Transparenz im Hinblick auf unsere Methoden der Rechtschreibkorrektur zu ermöglichen, gibt es an unserer Schule festgelegte Symbole für die Leistungsbewertung der Lernzielkontrollen im Fach Deutsch. Die Kinder werden mit diesen Zeichen vertraut gemacht und sollen dadurch befähigt werden, ihre Arbeiten eigenständig zu verbessern.
Wir erhoffen uns damit eine vertiefte und nachhaltige Auseinandersetzung mit den jeweiligen Fehlertypen.


Für die Klasse 1 werden zunächst nur folgende Rechtschreibphänomene berücksichtigt: Silben schwingen, Merkwörter, Wörter ableiten, Groß- und Kleinschreibung (gegen Ende des 1. Schuljahres)


Für die Klasse 2 werden folgende Verbesserungshinweise berücksichtigt: Merkwörter, Wörter verlängern, Groß- und Kleinschreibung, Wörter ableiten, Silben schwingen


Für die Klassen 3 und 4 sollen alle Rechtschreibsymbole bei der Korrektur von Lernzielkontrollen im Fach Deutsch angewendet werden.
Die entsprechenden Symbole stehen unter der Rubrik „Downloads“ zur Verfügung.

Schülerbücherei

Alle Kinder unserer Schule haben die Möglichkeit, in unserer durch den Förderverein aufgebauten Schülerbibliothek Bücher der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur kostenfrei auszuleihen. Die Ausleihe findet immer montags in der ersten und zweiten Unterrichtsstunde statt und wird von Eltern durchgeführt.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium einer Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken. Sie ist paritätisch durch Lehrer und Elternvertreter besetzt.

Schulpflegschaft

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und ihre Vertreter sind Mitglieder der Schulpflegschaft. Die Mitglieder wählen aus ihrer Mitte den
Schulpflegschaftsvorsitzenden und seinen Stellvertreter. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Sie ist ein Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen abzustimmen.

Schwimmunterricht

Der Schwimmunterricht findet im Rahmen des Sportunterrichtes für den Jahrgang 2 donnerstags im Rodenkirchener Bad statt.

Spezial

In den Fächern Deutsch und Mathe Spezial werden die Kinder aus 2 Klasse von mindestens 3 Lehrern gleichzeitig unterrichtet. In homogenen Leistungsgruppen werden Unterrichtsinhalte geübt, vertieft oder weiter entwickelt.

Sportunterricht

an diesen Tagen benötigt Ihr Kind Kleidung, die es alleine schnell an- und ausziehen kann; keinen Schmuck; Ohrringe müssen entfernt oder abgeklebt sein.

Theater

Zu unterschiedlichen Anlässen (Schulgottesdienst, Weihnachten, Schulfest…) studieren die Kinder unserer Schule kleine Aufführungen ein. Dabei erfahren sie u.a., dass sie Teil eines Projektes sind, das mit anderen Kindern gemeinsam verwirklicht wird. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und sie lernen, sich in andere Rollen einzufühlen. Die Freude am szenischen Spiel ermöglicht den Kindern unterschiedliche Ausdrucksformen auszuprobieren. Die Kölner Opernkiste besucht uns alle zwei Jahre mit einer Mit-mach Oper.

Übergang zu den weiterführenden Schulen

Am Elternsprechtag im ersten Halbjahr des vierten Schuljahres berät der Klassenlehrer die Eltern über den weiteren individuellen Bildungsweg des Kindes. Die Eltern erhalten mit dem Halbjahreszeugnis eine auf der Grundlage des Leistungsstandes, der Lernentwicklung und der individuellen Fähigkeiten ihres Kindes durch den Klassenlehrer
die, in Absprache mit der Klassenkonferenz erstellte, begründete Empfehlung für eine Schulform, die für die weitere schulische Förderung geeignet scheint. Ist ein Kind nach Auffassung der Schule für eine weitere Schulform mit Einschränkungen geeignet, wird diese auch mit entsprechendem Zusatz benannt. Die Eltern entscheiden über den
weiteren Bildungsgang ihres Kindes in der Sekundarstufe 1.

Unterrichtszeiten

08.15 Uhr – 09.00 Uhr Erste Stunde
09.00 Uhr – 09.45 Uhr Zweite Stunde
09.45 Uhr – 09.55 Uhr Frühstückspause
09.55 Uhr – 10.15 Uhr Hofpause
10.15 Uhr – 11.00 Uhr Dritte Stunde
11.00 Uhr – 11.45 Uhr Vierte Stunde
11.45 Uhr – 12.00 Uhr Pause
12.00 Uhr – 12.45 Uhr Fünfte Stunde
12.45 Uhr – 13.30 Uhr Sechste Stunde

VK

Vorbereitungsklasse;Kinder mit Fluchterfahrung werden in Einzelintegration in den Regelklassen unterrichtet, erhalten Einzelförderung und besuchen stundenweise die Sprachfördergruppe.

Zeugnisse

In der Schuleingangsphase erhalten alle Kinder Zeugnisse zum Ende des Schuljahres, in den Klassen 3 und 4 zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres. Die Zeugnisse in der Schuleingangsphase beschreiben das Arbeits- und Sozialverhalten, die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern. In Klasse 3 enthalten die Zeugnisse zusätzlich Noten. Die Zeugnisse der Klasse 4 enthalten Noten für die Fächer, sowie zum Ende des 1. Halbjahres die begründete Schulformempfehlung.